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Robotik-Blog

[Linkdump] Robotik als Religion, Staubsaugerroboter und Google

Arne am 15.08.2010 um 21:26 Uhr - zum Artikel

Lange habe ich keine Linksammlung mehr eingestellt, dafür kommen hier aber ein paar wirklich tolle Artikel der letzten zwei Monate: Ein Interview, religiöse Robotik und ein Staubsaugerroboter in der echten Welt …

Tauchroboter
„Ferngesteuerte Roboter […] können zur Erschließung neuer Ölfelder vor den Küsten eingesetzt werden“. Ein Beitrag im aktuellen Kontext der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko zum Einsatz von Tauchrobotern, die zwar Vorteile bieten und tiefer tauchen können als Menschen, aber zum Teil auch achtköpfige Bedienungsmannschaften erfordern.
Baumarkt in der Tiefe
(Süddeutsche, Alexander Stirn, 19. Juni 2010)

Robotik als Religion
In der New York Times schreibt Jaron Lanier von der University of Southern California einen Artikel unter dem bezeichnenden Titel The First Church of Robotics, die erste Kirche der Robotik. „The influential Silicon Valley institution preaches a story that goes like this: one day in the not-so-distant future, the Internet will suddenly coalesce into a super-intelligent A.I. […] it will become alive in the blink of an eye, and take over the world before humans even realize what’s happening.“
The First Church of Robotics
(New York Times, englisch, Jaron Lanier, 9. August 2010)

Haushaltshilfe
Für Welt-Online macht Familienvater Clemens Wergin den Test, einen Staubsaugerroboter in die Familie und den Haushalt einzuführen. Ausgesucht hat er sich einen von Samsung, weil dieser der Intelligenteste sei, mit seinem „Visionary Mapping System“ und der „beeindruckende[n] Zahl von Sensoren“. Der Test ist interessant zu lesen, weil er zeigt, wo Roboter nach wie vor scheitern: In der echten Welt, in der Kabel und andere Gegenstände rumliegen und in der der Roboter von Menschen bedient wird, die nicht an der Programmierung beteiligt waren oder geschult wurden. Unterhaltsam zu lesen.
Saugroboter – im Bewährungstest knapp gescheitert
(Welt Online, Clemens Wergin, 27. Juni 2010)

Interview
Der US-Politologe Peter W. Singer (siehe Buch-Review Wired for War) sieht in Militärrobotern eine ähnlich große Veränderung für die Kriegsführung – und eine ähnlich unkalkulierbares Risiko – wie durch die Atombombe. Matthias Kolb führt mit ihm für die Süddeutsche ein Interview.
Wenn Roboter das Schlachtfeld übernehmen
(Süddeutsche, Matthias Kolb, 12. August 2010)

Google
Google hat die deutsche Firma Microdrones gekauft, die zivile ferngelenkte Drohnen entwickelt. Die Spekulationen schießen seitdem – gerade im Zusammenhang mit der aktuellen StreetView-Debatte – aus dem Boden. Spekuliert wird unter anderem über detailliertere Aufnahmen oder sogar Live-Aufnahmen von wichtigen Plätzen.
Google dementiert Berichte über geplanten Drohnen-Einsatz
(Spiegel Online, Frank Patalong, 9. August 2010)

Über Hinweise zu lesenswerten Artikeln freue ich mich jederzeit. Entweder per Kommentar oder per E-Mail an botzeit@ohmpage.org

Robot Needs

Arne am 11.08.2010 um 22:23 Uhr - zum Artikel

Auch Roboter haben Bedürfnisse. Angelehnt an die Maslowsche Bedürfnispyramide hier nun die Bedürfnispyramide für Roboter, gefunden bei Lunch Beath.

Maslowsche Bedürfnispyramide für RoboterMaslowsche Bedürfnispyramide für Roboter

[via Spaß und Spiele]

Fußballroboter trainiert im Weltall

Arne am 10.08.2010 um 20:31 Uhr - zum Artikel

Der Nao, französischer Fußballroboter und aktuelle Standardplattform in der RoboCup-Fußballliga, soll in Zukunft im Weltall trainieren. Allerdings nicht sich selbst, sondern die dortigen Langzeitastronauten.

NaoNao

Der Nao soll als Personal Trainer die Langzeitastronauten bei Laune halten und zum täglichen Kampf gegen den Mus­kel­rück­gang motivieren. Das zu­min­dest plant das CoR-Lab, For­schungs­in­sti­tu­tes für Kog­ni­tion und Ro­bo­tik, in Zu­sam­men­ar­beit mit dem DLR, dem deut­schen Zen­trum für Luft- und Raum­fahrt.

Das Projekt umfasst sowohl die Analyse von Techniken menschlicher Mo­ti­va­tions­trai­ner als auch die Über­tra­gung der Er­geb­nis­se auf den Ro­bo­ter. Die Uni­ver­si­tät Bie­le­feld hat mit dem CoR-Lab und dem CITEC, dem Exzellenzcluster für kognitive Interaktionstechnologie, die notwendige Expertise, sowohl die Interaktion zwischen Motivationstrainer und -schüler zu verstehen, als auch dies in Technik umzusetzen. Zumindest in dem Rahmen, in dem man dies heutzutage schon mit Roboter machen kann. Zum Einsatz kommen werden dabei wahrscheinlich sowohl der Nao als auch FloBi, ein emotionaler Roboterkopf aus Bielefeld.

Your browser needs to support Flash contents to display this image. Flobi, Roboterkopf mit ausdrucksstarker Mimik

Das Projekt läuft über drei jahre und endet in einem Live-Versuch, in dem mehrere Personen unter medizinischer Aufsicht isoliert werden und über mehrere Wochen unter den Augen der Wissenschaftler vom Nao bespaßt werden und dabei auf ihre Stimmungslage und Trainingserfolge untersucht werden.

Disclaimer: Das CoR-Lab ist mein aktueller Arbeitgeber.

Die großartige iCub Summer School

Arne am 08.08.2010 um 21:05 Uhr - zum Artikel

Zurück von der iCub Summer School VVV10, die einfach großartig war. Fast zwei Wochen haben einige dutzend Robotiker aus Europa (sowie einzelne aus den USA und Neuseeland) in einem alten Kirchengebäude in Sestri Levante rund um zwei iCubs gearbeitet, ausprobiert und gelernt. Wie das aussieht und wie die Arbeitsstimmung dort ist, zeigt ein Timelapse-Video eines der Tage:

Your browser needs to support Flash contents to display this image. iCub Summer School 2010, 24. Juli 2010 (Dank an Alexis)

Links im Vordergrund ist ein iCub in schwarzem Gewand aufgebaut (die Roboter sind besser erkennbar, wenn man das Video in HD ansieht), links im Hintergrund der zweite im weißen Gewand. Bereits in den ersten zwei Tagen hatten sich alle Teilnehmer in Gruppen zusammengerauft, die ähnliche Ziele verfolgten und ähnliche Experimente machen wollten und somit in den nächsten Tagen gemeinsam arbeiteten.

Die freie, konstruktive und kollegiale Arbeitsstimmung … das gemeinsame Arbeiten und Lernen mit Wissenschaftler aus aller Welt … das tolle Kon­gress­zen­trum nur fünf Schritte vom Meer entfernt … das war eine richtig tol­le Summerschool.

Dass ich nicht nur viel über den iCub gelernt habe, sondern auch tolle Gespräche mit den Machern des iCub führen konnte, die mir in den nächsten Tagen viel helfen werden, und dass ich zusätzlich noch eine private Führung durch das IIT (Italien Institute of Technology) bekommen habe, war das Sahnehäubchen. Am IIT durfte ich die Protoypen der Weiterentwicklung des iCub sehen: die tollen neuen Beine (mit eingebauter Federung und Kraftregelung) und neue, kleine und feinfühlige Hände.

Ich freue mich schon auf die nächste Summerschool.

Roboter: iCub

Arne am 07.08.2010 um 22:25 Uhr - zum Artikel

Der iCub  (Foto von LV, robotcub.org)Der iCub (Foto von LV, robotcub.org)

Der iCub ist ein waschechter europäischer Roboter-Spross. Die Vision zu diesem Roboter hatte Giorgio Metta vom IIT (Italien Institute of Technology), der an seinem Institut zusammen mit vielen anderen europäischen Forschungsinstituten im fünf­jäh­ri­gen RobotCub-Projekt das Roboterkind entwickelte.

Die Kleinkind-Gestalt des iCub kommt nicht von Ungefähr. Mit dieser Gestalt trickst man die Kommunikationspartner – den menschlichen Gegenüber des iCub – aus. Zum einen erwarten Menschen instinktiv von einem Kind nicht so viele, komplexe und entwickelte Fähigkeiten wie von einem Erwachsenen. Entsprechend verzeihen wir einem kindlichen Roboter eher die Fehler, die jeder Roboter heutzutage nun einmal noch zuhauf und ständig begeht: Sie verstehen uns nicht, erkennen Objekte in ihrer Umgebung nicht und greifen daneben, wenn sie diese greifen sollen.

Zum anderen bietet die kindliche Gestalt große Vorteile für den Roboter, wenn es darum geht, Fähigkeiten vom Menschen zu lernen. Unbewusst ändern Menschen ihre Sprache, Gestik und Mimik gegenüber Kleinkindern. Sprechen wir mit Kindern, sprechen wir sehr deutlich und sehr betont. Wir achten darauf, Bewegungen langsam und deutlich auszuführen und synchron mit der Stimme auszuführen die gerade die Bewegung oder deren Zweck beschreibt. Und wir zeigen mit unserem Blick ganz deutlich, wo auch das Kind gerade hinsehen sollte, um die Aufgabe zu verstehen. Diesen Effekt, mit dem normalerweise Eltern und Erwachsene Kleinkindern beim Lernen und Verstehen der Welt helfen, macht man sich so zunutze. Ein Vorteil bei der Kommunikation zwischen Roboter und Mensch, den man zumindest heute mit besserer Sensorik und besserer Technik des Roboters noch nicht ausgleichen kann.

Ursprünglich war der iCub nach der Vorlage eines noch kleineren Kindes geplant, herausgekommen ist ein Roboter, der in der Einschätzung zwischen zwei- und dreijährig rangiert. Der Grund ist, dass es Motoren und Getriebe in der Größe und gleichzeitig Leistungsfähigkeit, um den iCub zu tragen, damals noch nicht gab, weswegen man die Größenvorstellung anpassen musste.

Doch auch mit diesem Kompromiss ist der iCub ein wunderbarer Roboter geworden, der im besten Sinne ein langfristiges, europäisches Projekt ist. Die Robotik-Welt beneidet Europa um die langfristige, klare Strategie in der Robotik und der iCub zeigt, warum. Das Projekt lief fünf Jahre und ist seit nunmehr einem Jahr vorüber, aber der iCub macht munter weiter. Überall auf der Welt ist er im Einsatz, wie stetig neue Videos auf Youtube beweisen. Neben den einzelnen Experimenten der (hauptsächlich europäischen) Forschungsinstitute, laufen über die nächsten Jahre weitere große Projekte, die den iCub nutzen und weiterentwickeln: iTALK, Robotdoc, AMARSi, … um nur drei der großen aktuellen Projekte zu nennen.

Your browser needs to support Flash contents to display this image. Bericht über den iCub

Morgen geht’s los

Arne am 17.07.2010 um 23:37 Uhr - zum Artikel

In sieben Stunden geht’s los nach Italien. Bis zum 28. Juli wird dort die diesjährige iCub Summer School stattfinden. Zehn Tage lang wird sich alles um den iCub drehen und mehrere dutzend Wissenschaftler aus ganz Europa werden zusammenarbeiten um dem iCub neue Fähigkeiten beizubringen oder einfach voneinander zu lernen. Da ich bislang den iCub nur in Simulation bewegt habe, werde ich mich in den ersten Tagen auf das Lernen konzentrieren.

Da die Summer School praktischerweise in der Nähe von Genua ist, habe ich mich außerdem schon für einen Kurzbesuch bei Nikos Tsagarakis am IIT (Italien Institute of Technology) angemeldet und werde an die Summer School noch zwei Tage am IIT ranhängen. Dort werde ich dann die neue Version des iCub sehen, die dort gerade in der Advanced-Robotics -Gruppe entwickelt wird. So bekomme ich dann noch einen konkreteren Einblick in die weitere Zukunft des iCub und kann einige meiner Kollegen aus dem AMARSi-Projekt persönlich kennenlernen, mit denen ich bislang nur per E-Mail Kontakt hatte.

Auf geht’s nach Sestri Levante!

Interview mit einem Roboter

Arne am 17.07.2010 um 19:13 Uhr - zum Artikel

Amy Harmon, Reporterin der New York Times, hat einen Artikel über den Roboter Bina48 geschrieben, einen sprechenden Roboterkopf. Hinter dem Kopf steckt eine künstliche Intelligenz, wie es heißt, und der Roboter soll sich mit seinem Gegenüber in der Art seiner Vorlage Bina Rothblatt, einer lebendigen Person, unterhalten. Was die Reporterin Amy Harmon unter dem vielversprechenden Titel Making Friends With a Robot Named Bina48 („Freundschaft schließen mit einem Roboter namens Bina48“) zeigt, ist für denjenigen, der ein natürliche Kommunikation erwartet, etwas ernüchternd. So auch für die Reporterin selbst, wie in der Aufzeichnung des Interviews erkennbar ist:

Your browser needs to support Flash contents to display this image. Interview mit Bina48 (englisch)

Der Roboter fokussiert seine Gesprächspartnerin nicht, versteht Fragen falsch oder gar nicht, usw. …

Eine natürliche Gesprächssituation zu erzeugen, ist für einen Roboter (bzw. deren Erschaffer) eine unglaublich schwierige Aufgabe. Der Mensch kommuniziert eben in einem Gespräch nicht nur über Sprache, sondern gleichzeitig über viele weitere Kanäle: Gestik, Mimik, Betonung, … entsprechend erwarten wir Menschen in einem Gespräch, auf sämtlichen dieser Kanäle von unserem Gegenüber plausible Signale zu empfangen. Ein Roboter, der mit uns spricht, aber über keine Mimik verfügt, wird niemals natürlich, menschlich wirken. Ein Roboter, der die Betonung nicht variiert, wird niemals Emotionen transportieren oder beim Gegenüber erzeugen können wie es mein Mensch vermag.

Und so sieht man die Schwierigkeiten der Reporterin, mit dem Roboter ein Gespräch zu führen. Schwierigkeiten, die nichtmal inhaltlicher Natur sind. Selbst wenn der Roboter die Frage versteht und eine einigermaßen plausible Antwort erzeugen kann: Wie er dabei wirr umhersieht, immer einen Moment zu lange mit dem Antworten wartet und mangels ausgeprägter Mimik nicht zu erkennen gibt, ob er gerade nachdenkt oder einfach die Frage nicht verstanden hat … all das verwirrt die Reporterin und sorgt mehrfach für ein stockendes Gespräch und gegenseitiges Unterbrechen.

Die Leistungen der Truppe um David Hanson von Hanson Robotics sollten bei alledem aber nicht unterschätzt werden. Der Chatbot Bina48 ist nicht schlecht … die Aufgabe – natürliche, menschliche Kommunikation – ist nur einfach eine unglaublich schwierige. Hier ist man in der Robotik noch ganz am Anfang der Entwicklung (das allerdings schon seit Jahrzehnten) und hat noch zahlreiche ungelöste Fragen vor sich.

Insofern ist Bina48 und dieses Interview einfach als ein weiterer Baustein in dieser Entwicklung zu verstehen und als weiterer Quell neuer Erkenntnisse. Für den Zuschauer macht dieses Interview anschaulich, wie sehr Roboter – bei allen Erfolgen in letzter Zeit – versagen, wenn man sie ins Feld lässt, in die sogenannte unstrukturierte Umgebung. Das ist unsere natürliche Umgebung, die nicht den künstlichen, vereinfachten Laborbedingung entspricht. In diesem Fall eine Reporterin, die einfach nur ein normales Gespräch führen möchte.

Der Original-Artikel in der New York Times mit Amy Harmons ganzem Erfahrungsbericht findet sich hier: Making Friends With a Robot Named Bina48 (englisch)

Auf nach Berlin zum Final PiSA Project Workshop

Arne am 01.07.2010 um 10:46 Uhr - zum Artikel

Heute geht's nach Berlin zur Abschlussveranstaltung des EU-Projekts PiSA. PiSA ist ein IP-Projekt (Integrated Project) der EU, also eines der größeren Projekte mit vielen internationalen Partnern. Das Projekt beschäftigt(e) sich mit flexiblen Fertigungssystemen mit Mensch-Maschine-Interaktion. Dieses Projekt ist thematisch so nah an dem Szenario FlexIRob, an dem ich in den letzten Wochen mitgearbeitet habe, dass sich hier ein Blick über den Tellerrand sicher lohnt.

Beim PiSA-Projekt geht es darum, Fertigung so zu gestalten, dass der Mensch weiterhin Teil dieses Prozesses bleibt, aber durch Maschinen und Robotik leistungsfähige Werkzeuge und Hilfen zur Verfügung hat. Die direkte Zusammenarbeit von Mensch und Maschine, von der man zu recht großes erwartet, steckt im Moment allerdings noch in den Kinderschuhen. Allein sicherheitstechnisch und rechtlich sind noch unheimlich viele Fragen offen. Einen Menschen in der direkten Umgebung eines tonnenschweren Industrieroboters arbeiten zu lassen, geschweige denn ihn mit dem Roboter in direkten physischen Kontakt kommen zu lassen, ist ein schwieriges Feld wenn nicht nur vorgegebene Aufgaben abgespult werden sollen, sondern eine flexible Zusammenarbeit gewollt ist.

Ich bin gespannt, welche Lösungen und Ideen im Rahmen des Projekts entwickelt wurden und morgen vorgestellt werden. Die Liste der Projektpartner mit unter Anderem Volkswagen, den Fraunhofer-Instituten für Pro­duk­tions­an­la­gen und Kon­struk­tions­tech­nik (IPK) sowie für Pro­duk­tions­tech­nik und Au­to­ma­ti­sie­rung (IPA), EADS, COMAU und weiteren ist auf jeden Fall mit großen Namen besetzt.

Ich hoffe, zu sehen, ob innerhalb des Projekts ähnliche Fragestellungen aufgekommen sind wie bei uns und welche Ideen und Lösungen von den Partnern gezeigt werden. Ich freue mich schon auf die Gespräche und Kontakte, die sich hoffentlich ergeben. Zumindest das Social Event, die abendliche Fahrt über die Spree, sollte dazu eigentlich ausreichend Gelegenheit bieten.

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