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	<title>echse Archive &ndash; botzeit</title>
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	<title>echse Archive &ndash; botzeit</title>
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		<title>OroBOT lässt 300 Millionen Jahre alte Echse krabbeln</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Arne]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Jan 2019 19:51:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Einer der faszinierendsten Aspekte in der Robotik ist, dass man mit ‐ zugegeben mitunter viel ‐ Arbeit so viele verschiedene Dinge experimentieren und ausprobieren kann. Ein besonders leuchtendes Beispiel tigert seit gestern durch die Presse: Forschern der EPFL in Lausanne und der EPFL and Humboldt-Universität zu Berlin ist es gelungen, anhand von Fossilien und versteinerten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://botzeit.de/2019-01-17-orobot-laesst-300-millionen-jahre-alte-echse-krabbeln/">OroBOT lässt 300 Millionen Jahre alte Echse krabbeln</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://botzeit.de">botzeit</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Einer der faszinierendsten Aspekte in der Robotik ist, dass man mit ‐ zugegeben mitunter viel ‐ Arbeit so viele verschiedene Dinge experimentieren und ausprobieren kann. Ein besonders leuchtendes Beispiel tigert seit gestern durch die Presse: Forschern der EPFL in Lausanne und der EPFL and Humboldt-Universität zu Berlin ist es gelungen, anhand von Fossilien und versteinerten Fußabdrücken den wahrscheinlichen Gang eines 300 Mio. Jahre alten echsenartigen Tieres zu rekonstruieren.</p>
<p><figure style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><img class="alignnone size-full wp-image-25" src="/wp-content/uploads/2020/01/epfl-echse.jpg" alt="/images/blog/epfl-echse.jpg" width="640" /><figcaption class="wp-caption-text">Der Roboter OroBOT, der den Gang der 300 Mio. Jahre alten Echse nachahmt. [Tomislav Horvat / Kamilo Melo / EPFL Lausanne]</figcaption></figure>Die Gruppe aus Lausanne um Auke Ijspeert, mit denen ich auch im <a href="https://amarsi-project.eu/">AMARSi-Projekt</a> das Vergnügen der Zusammenarbeit hatte <span id='easy-footnote-1-16' class='easy-footnote-margin-adjust'></span><span class='easy-footnote'><a href='https://botzeit.de/2019-01-17-orobot-laesst-300-millionen-jahre-alte-echse-krabbeln/#easy-footnote-bottom-1-16' title='Alexander Spröwitz, Alexandre Tuleu, Mostafa Ajallooeian, Massimo Vespignani, Rico Möckel, Peter Eckert, Michiel D’Haene, Jonas Degrave, Arne Nordmann, Benjamin Schrauwen, Jochen Steil, and Auke Jan Ijspeert, &lt;a href=&quot;https://arxiv.org/pdf/1803.06259.pdf&quot;&gt;„Oncilla Robot: A Versatile Open-Source Quadruped Research Robot with Compliant Pantograph Legs“&lt;/a&gt;, 2018'><sup>1</sup></a></span>, ist seit Jahren erfolgreich mit dem Rekonstreieren von &#8211; menschlichen und tierischen &#8211; sogenannten <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Central_pattern_generator">Central Pattern Generators</a> (CPG, deutsch in etwa „zentrale Mustergeneratoren“). CPGs sind Bereiche im Rückenmark, die rhythmische Muskelkontraktionen erzeugen, wie sie zum Beispiel zum Krabbeln und Laufen notwendig sind und die man auch auf Robotern nachahmen kann.</p>
<p>Bislang wurde diese Technik hauptsächlich zum Nachahmen menschlicher und <em>aktueller</em> tierischer Bewegungsmuster genutzt. Dass damit jetzt zusammen mit den Berliner Forschern die Rekonstruktion so alter Bewegung möglich ist und man mit etwas Vorstellungskraft einer 300 Mio. Jahre alten Echse beim Krabbeln zusehen kann, ist eine so coole neue Anwendung davon.</p>
<p>Ob wir so etwas bald in Naturkundemuseen sehen werden? Noch etwas Haut über das Skelett des <strong>OroBOT</strong> und in der richtigen Kulisse … <em>Wahnsinn!</em></p>
<p>Ich bin dafür und kann es ehrlich gesagt kaum erwarten!</p>
<p><iframe title="A robot recreates the walk of a 300-million-year-old fossilized animal" width="640" height="360" src="https://www.youtube.com/embed/xztrtNxyZqQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></p>
<p>A robot recreates the walk of a 300-million-year-old fossilized animal.Mehr dazu <a href="https://actu.epfl.ch/news/a-robot-recreates-the-walk-of-a-300-million-year-o/">direkt bei der EPFL</a> (englisch) oder auch <a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/berlin-forscher-bauen-roboter-nach-urtier-vorbild-a-1248605.html">bei Spiegel Online</a>.</p>
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		<title>DGR-Tage 2012</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Arne]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Sep 2012 20:57:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[CoR-Lab]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute sind die DGR-Tage 2012, das zweite Jahrestreffen der Deutschen Gesellschaft für Robotik, zu Ende gegangen. Dieses Mal wurden sie gemeinsam von Olliver Brock, Marc Toussaint und Ivo Boblan an der TU Berlin ausgerichtet. Das Jahrestreffen teilt sein hehres Ziel mit dem von botzeit propagierten Robotik-Stammtisch, allerdings deutschlandweit: Nämlich den Austausch der deutschen Ro­bo­tik-Forschungslandschaft, insbesondere [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://botzeit.de/2012-09-07-dgr-days/">DGR-Tage 2012</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://botzeit.de">botzeit</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Heute sind die <a href="http://dgr.robotics.tu-berlin.de">DGR-Tage 2012</a>, das zweite Jahrestreffen der <a href="http://www.robotik-deutschland.de">Deutschen Gesellschaft für Robotik</a>, zu Ende gegangen. Dieses Mal wurden sie gemeinsam von <a href="/017_oliver-brock-folgt-ruf-nach-berlin/">Olliver Brock</a>, Marc Toussaint und Ivo Boblan an der TU Berlin ausgerichtet. Das Jahrestreffen teilt sein hehres Ziel mit dem von botzeit propagierten <a href="/Robotik-Stammtisch-NRW.html">Robotik-Stammtisch</a>, allerdings deutschlandweit: Nämlich den Austausch der deutschen Ro­bo­tik-Forschungslandschaft, insbesondere der Doktoranden, zu fördern.</p>
<p>Dementsprechend waren am ersten der beiden Veranstaltungstage zwanzig Dokto­ran­den, dieses Mal auch ich, eingeladen, ihre Projekte und ihre Forschung vorzustellen. Viele interessante Projekte, aufgeteilt nach den For­schungs­fel­dern <em>Perception</em> (Umgebungs­wahr­nehmung), <em>Representations and Learning</em> (Umgebungs­repre­sen­tation und maschi­nel­les Lernen), <em>Manipulation and Motion Planning</em> (Greifen und Be­we­gungs­pla­nung), <em>Robot Programming</em> und <em>Flying, Swimming, Rolling</em>.</p>
<p>Der Vorträge des zweiten Veranstaltungs­tags wurde mit Vor­trägen verwandter Diszi­pli­nen und den deutschen <em>Big Players</em> der Robotik­szene gefüllt: u.A. Michael Beetz, Helge Ritter und Wolfram Burgard (dem sich der <a href="/001_leibnizfuerburgard/">erste Beitrag von botzeit</a> widmete).</p>
<p>Die Teilnahme an dieser Veran­staltung (die es auch im nächsten Jahr wieder geben soll), kann ich jedem nur empfehlen, der sich für die deutsche Robotik-Forschungs­land­schaft interessiert. Hier zeigen sich die deutsche Unis und Robotik­institute und zeigen Aus­schnitte aus ihren aktuellen Forschungs­pro­jekten. Dem ab­schlie­ßenden Aufruf der Veran­stalter, die <a href="https://lists.ira.uni-karlsruhe.de/mailman/listinfo/dgr">Mailingliste der DGR</a> zur Anmeldung zu empfehlen, die über diese und ähnliche zukünf­tige Veran­stal­tungen infor­miert, kann ich mich deswegen nur anschließen.</p>
<p><target ids="dgr-tage-2012" names="dgr-tage\ 2012" refuri="http://dgr.robotics.tu-berlin.de"></target><target ids="deutschen-gesellschaft-fur-robotik" names="deutschen\ gesellschaft\ für\ robotik" refuri="http://www.robotik-deutschland.de"></target><target ids="olliver-brock" names="olliver\ brock" refuri="/blog/017_oliver-brock-folgt-ruf-nach-berlin.html"></target><target ids="robotik-stammtisch" names="robotik-stammtisch" refuri="/Robotik-Stammtisch-NRW.html"></target><target ids="erste-beitrag-von-botzeit" names="erste\ beitrag\ von\ botzeit" refuri="/blog/001_leibnizfuerburgard.html"></target><target ids="mailingliste-der-dgr" names="mailingliste\ der\ dgr" refuri="https://lists.ira.uni-karlsruhe.de/mailman/listinfo/dgr"></target></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://botzeit.de/2012-09-07-dgr-days/">DGR-Tage 2012</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://botzeit.de">botzeit</a>.</p>

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		<title>PKW mit Gedankensteuerung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Arne]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Feb 2011 22:36:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Moderne Automobile bringen immer mehr Technologie mit, die den Fahrer beim Fahren entlasten sollen. Vielfach noch optional und in teureren Autos, gibt es mittlerweile Hilfe von Fahrerassistenzsystemen beim Spurwechsel, Spurhalten, Einparken, Bremsen und mehr. Dass dieser Weg nicht unbedingt die volle Autonomie des Fahrzeugs zum Ziel haben muss, zeigt das folgende Video des Berliner Autonomous [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://botzeit.de/2011_02_17-gedanken-steuerung-auto/">PKW mit Gedankensteuerung</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://botzeit.de">botzeit</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Moderne Automobile bringen immer mehr Technologie mit, die den Fahrer beim Fahren entlasten sollen. Vielfach noch optional und in teureren Autos, gibt es mittlerweile Hilfe von Fahrerassistenzsystemen beim Spurwechsel, Spurhalten, Einparken, Bremsen und mehr. Dass dieser Weg nicht unbedingt die volle Autonomie des Fahrzeugs zum Ziel haben muss, zeigt das folgende Video des Berliner <a href="http://autonomos-labs.com/">Autonomous Labs</a>, in dem sich das Auto zwar selbstständig über die Fahrbahn bewegen kann, die Entscheidung zur Fahrtrichtung kommt aber weierhin vom Fahrer … per Gedankensteuerung:</p>
<figure style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><iframe title="BrainDriver - a mind controlled car" width="640" height="360" src="https://www.youtube.com/embed/iDV_62QoHjY?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe><figcaption class="wp-caption-text">PKW mit Gedankensteuerung</figcaption></figure>
<p>Der <a href="http://autonomos.inf.fu-berlin.de/news/brain-driver">BrainDriver</a> aus der Arbeitsgruppe von Raúl Rojas an der FU Berlin.</p>
<p><target ids="autonomous-labs" names="autonomous\ labs" refuri="http://autonomos-labs.com/"></target><target ids="braindriver" names="braindriver" refuri="http://autonomos.inf.fu-berlin.de/news/brain-driver"></target></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://botzeit.de/2011_02_17-gedanken-steuerung-auto/">PKW mit Gedankensteuerung</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://botzeit.de">botzeit</a>.</p>

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		<title>Auf nach Berlin zum Final PiSA Project Workshop</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Arne]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 10:46:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Heute geht&#8217;s nach Berlin zur Abschlussveranstaltung des EU-Projekts PiSA. PiSA ist ein IP-Projekt (Integrated Project) der EU, also eines der größeren Projekte mit vielen internationalen Partnern. Das Projekt beschäftigt(e) sich mit flexiblen Fertigungssystemen mit Mensch-Maschine-Interaktion. Dieses Projekt ist thematisch so nah an dem Szenario FlexIRob, an dem ich in den letzten Wochen mitgearbeitet habe, dass [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://botzeit.de/2010_07_01_berlin-final-pisa-workshop/">Auf nach Berlin zum Final PiSA Project Workshop</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://botzeit.de">botzeit</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Heute geht&#8217;s nach Berlin zur Abschlussveranstaltung des EU-Projekts <a href="http://www.pisa-ip.org/">PiSA</a>. PiSA ist ein IP-Projekt (<em>Integrated Project</em>) der EU, also eines der größeren Projekte mit vielen internationalen Partnern. Das Projekt beschäftigt(e) sich mit flexiblen Fertigungssystemen mit Mensch-Maschine-Interaktion. Dieses Projekt ist thematisch so nah an dem Szenario <em>FlexIRob</em>, an dem ich in den letzten Wochen mitgearbeitet habe, dass sich hier ein Blick über den Tellerrand sicher lohnt.</p>
<p>Beim PiSA-Projekt geht es darum, Fertigung so zu gestalten, dass der Mensch weiterhin Teil dieses Prozesses bleibt, aber durch Maschinen und Robotik leistungsfähige Werkzeuge und Hilfen zur Verfügung hat. Die direkte Zusammenarbeit von Mensch und Maschine, von der man zu recht großes erwartet, steckt im Moment allerdings noch in den Kinderschuhen. Allein sicherheitstechnisch und rechtlich sind noch unheimlich viele Fragen offen. Einen Menschen in der direkten Umgebung eines tonnenschweren Industrieroboters arbeiten zu lassen, geschweige denn ihn mit dem Roboter in direkten physischen Kontakt kommen zu lassen, ist ein schwieriges Feld wenn nicht nur vorgegebene Aufgaben abgespult werden sollen, sondern eine flexible Zusammenarbeit gewollt ist.</p>
<p>Ich bin gespannt, welche Lösungen und Ideen im Rahmen des Projekts entwickelt wurden und morgen vorgestellt werden. Die Liste der Projektpartner mit unter Anderem Volkswagen, den Fraunhofer-Instituten für Pro­duk­tions­an­la­gen und Kon­struk­tions­tech­nik (IPK) sowie für Pro­duk­tions­tech­nik und Au­to­ma­ti­sie­rung (IPA), EADS, COMAU und weiteren ist auf jeden Fall mit großen Namen besetzt.</p>
<p>Ich hoffe, zu sehen, ob innerhalb des Projekts ähnliche Fragestellungen aufgekommen sind wie bei uns und welche Ideen und Lösungen von den Partnern gezeigt werden. Ich freue mich schon auf die Gespräche und Kontakte, die sich hoffentlich ergeben. Zumindest das <em>Social Event</em>, die abendliche Fahrt über die Spree, sollte dazu eigentlich ausreichend Gelegenheit bieten.</p>
<p><target ids="pisa" names="pisa" refuri="http://www.pisa-ip.org/"></target></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://botzeit.de/2010_07_01_berlin-final-pisa-workshop/">Auf nach Berlin zum Final PiSA Project Workshop</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://botzeit.de">botzeit</a>.</p>
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		<title>[Linkdump] Roboter-Butler, autonom segelnde Boote und Diätassistenten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Arne]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 14:42:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nach langer Pause hier mal wieder eine Auswahl von Robotik-Geschichten, die es in die Main­stream-Presse und damit in die öffentliche Wahrnehmung geschafft haben: Robo-Butler, autonom segelnde Boote, Diätassistenten, Weltmeister und mehr … Servicerobotik im RealitätscheckDie Süddeutsche mit einem Artikel, der die aktuellen Leistungen der Servicerobotik – so sehr diese auch in wissenschaftlicher Hinsicht beeindruckend sind [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://botzeit.de/2010_06_15_linkdump/">[Linkdump] Roboter-Butler, autonom segelnde Boote und Diätassistenten</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://botzeit.de">botzeit</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach langer Pause hier mal wieder eine Auswahl von Robotik-Geschichten, die es in die Main­stream-Presse und damit in die öffentliche Wahrnehmung geschafft haben: Robo-Butler, autonom segelnde Boote, Diätassistenten, Weltmeister und mehr …</p>
<line_block><line><strong>Servicerobotik im Realitätscheck</strong></line><line>Die Süddeutsche mit einem Artikel, der die aktuellen Leistungen der Servicerobotik – so sehr diese auch in wissenschaftlicher Hinsicht beeindruckend sind – einem Realitätscheck unterzieht. Eingebettet in unseren Alltag und in die unstrukturierte Umgebung des Menschen geben Serviceroboter bei aller Euphorie immer noch ein armes Bild ab.</line><line><a href="http://www.sueddeutsche.de/digital/technischer-fortschritt-warten-auf-den-robo-butler-1.958722">Warten auf den Robo-Butler</a></line><line>(<em>Süddeutsche, Helmut Martin-Jung, 14. Juni 2010</em>)</line></line_block><figure style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><img class="alignnone size-full wp-image-25" src="/wp-content/uploads/2020/01/asv-roboat.jpg" alt="/images/blog/asv-roboat.jpg" width="640" /><figcaption class="wp-caption-text">ASV Roboat</figcaption></figure><line_block><line><strong>Segelroboter</strong></line><line>Der Standard gratuliert dem Team des österreichischen Roboter-Segelboots <em>ASV Roboat</em> zum zweifach verteidigten Weltmeistertitel im Roboter-Segeln. „Unser Boot war das einzige, das den achtstündigen Härtetest bestand. Die kleinen Boote der Konkurrenten hielten den schweren Bedingung einfach nicht stand und mussten frühzeitig aufgeben“, so Roland Stelzer, Leiter des Roboat-Teams.</line><line><a href="http://derstandard.at/1271377853413/Mit-dem-Wind-und-ohne-Besatzung">Mit dem Wind und ohne Besatzung</a></line><line>(<em>derStandard.at, 11. Juni 2010</em>)</line></line_block><line_block><line><strong>Servicerobotik zum Abnehmen</strong></line><line>Der Focus über einen weiteren Roboter, der seinen Mit­men­schen beim Abnehmen helfen soll. Dieses Exem­plar ist ein Sprachtalent (unter anderen Englisch, Kan­to­ne­sisch und Mandarin) und will auch sein Stück vom 66 Milliarden Euro schweren Diätmarkt in den USA haben. „Hallo, ich bin Autom! Drücke einen Knopf, um mit mir zu reden“</line><line><a href="http://www.focus.de/gesundheit/gesundheits-news/gesundheit-roboter-aus-hongkong-als-diaetassistent_aid_519021.html">Roboter aus Hongkong als Diätassistent</a></line><line>(<em>Focus Online, 14. Juni 2010</em>)</line></line_block><line_block><line><strong>Roboter in Apotheken</strong></line><line>Immer, wenn Berufe mit Menschenkontakt durch Automatisierung beeinflusst oder sogar ersetzt werden, entstehen (meistens zurecht) viele Fragestellungen, die sich rund um den verlorengehenden persönlichen Kontakt und sogar ethische Aspekte drehen. So auch bei dem Produkt von Rowa, einem Roboter, der in Apotheken für eine 24-Stunden-Versorgung sorgen soll.</line><line><a href="http://www.sueddeutsche.de/c5538f/3381570/Unsere-MarktfuehrerWenn-Roboter-Arzneien-holen.html">Wenn Roboter Arzneien holen</a></line><line>(<em>Süddeutsche, 8. Juni 2010</em>)</line></line_block><line_block><line><strong>Design</strong></line><line>Die Berliner Humboldt-Universität gewinnt für ihren Roboter <em>Myon</em> zwei Designer, die dem Roboter wegen der Abwechslung zum Wirtschafts-Alltag kostenlos und mit Enthusiasmus eine Designerhülle fertigen. „Anders als in Asien verstünden wir einen Roboter nicht als Helfer sondern als Sicherheitsbedrohung. Eine kindliche Gestaltung würde den Menschen jedoch die innere Angst vor dem technischen Nachbau nehmen.“</line><line><a href="http://www.morgenpost.de/web-wissen/article1322909/Dieser-Kuschel-Roboter-ist-ein-Berliner.html">Dieser Kuschel-Roboter ist ein Berliner</a></line><line>(<em>Berliner Morgenpost, Birgit Haas, 10. Juni 2010</em>)</line></line_block>
<p><em>Über Hinweise zu lesenswerten Artikeln freue ich mich jederzeit. Entweder per Kommentar oder per E-Mail an</em> <a href="&#109;&#x61;&#x69;l&#116;&#x6f;:&#98;&#x6f;&#x74;z&#101;&#x69;t&#64;&#x6f;&#x68;m&#112;&#x61;g&#101;&#x2e;&#x6f;&#114;&#103;">&#x62;&#x6f;&#x74;&#x7a;&#x65;&#x69;&#x74;&#x40;&#111;&#104;&#109;&#112;&#97;&#103;&#101;&#46;org</a></p>
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